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Rolf Hoffmann

Pinneberg

Familienstand: ledig
Rolf Hoffmann • Pinneberg
Warum mache ich Politik?

Die Verschlechterungen in allen Lebensbereichen (für Bürger und Natur, global und 'vor Ort')
kann ich nicht hinnehmen und zulassen, solange die Regierenden Rettungsmaßnahmen nicht ergreifen, die seit Jahrzehnten von Fachleuten gefordert werden.
Entweder sind unsere Politiker ohne Verantwortlichkeit (also feige oder egoistisch),
haben das Pisa-Niveau wie die Lernunwilligen in der Pubertät, sind unehrlich
oder unterliegen ihrer Parteidoktrin, die keine grundsätzliche Besserung will.

Wie auch immer: um die Nöte zu beenden oder zumindest deren Ursachen ehrlich und
vernehmbar aufzuzeigen, will ich ohne Parteifessel ins Landes- bzw. Bundesparlament.

Was möchte ich im Bundestag erreichen?

Im Parlament möchte ich anregen und möglichst durchsetzen:
1) Kein Gesetz zu verabschieden oder beizubehalten, das das Soziale Netz schädigt oder nachhhaltig die Menschenwürde, die Naturgleichgewichte, die Gesundheit oder den Frieden gefährdet.
2) Prinzipielle Selbstversorgung und Selbstorganisation der Bundesländer anzustreben,
um den Zerfall der Regionen durch die Globalisierung und die Verschuldung zu vermeiden.
3) Dem entsprechend den Staatshaushalt ohne Neuverschuldung aufzustocken (und zwar
durch eine nach dem EU-Subsidiaritätsprinzip (durch ‘partielle Geldhoheit‘ einzuführende) Regionalwährung, die jede fiskalische Neuverschuldung unnötig macht und dennoch jedem Solidarbürger ein unteres Grundeinkommen sichert.
4) Ein Grund-Bürgergeld und eine Gratis-Gesundheits- und Bildungs-Grundversorgung jedoch auch ohne Zweitwährung einzuführen, wenn jeder potentielle Empfänger auch Grundleistungen liefert (der Schüler also lernt und jeder Staatsbürger sich nicht extrem gesundheitsgefährdend verhält).
Ein solches Bürgergeld erübrigt alle bisherigen existenzsichernden Zahlungen und zugleich die Querelen über einen Mindestlohn, indem sie all solches ersetzt (was sogar die Arbeit billiger macht).
5) Eine Maschinen- bzw.Energiesteuer einführen, so dass die Kosten für das Soziale Netz, die ökologisch wichtigen Aufgaben und den Staatsapparat (inklusive Grundrente, Kranken-, Pflege und Ausbildungs-grundversorgung) nicht nur den arbeitenden Menschen angelasten werden (Lohnnebenkosten), sondern allen Arbeitsmaschinen bzw. deren Betreibern (man also jede Art produktiver Arbeit besteuert).

Mein Leben neben der Politik...

Ohne allerdings eine Familie partnerschaftlich zur Seite zu haben, lebe ich genügsam und dennoch komfortabel in Selbstversorgung (vom Selbstbau und Instandhaltung von baubiologisch einwandfreiem Haus bis hin zum von Wind- und Solarstrom gespeisten Elektrofahrzeug, mit Selbstbeköstigung und Garten (der jetzt wohl eher vernachlässigt werden wird): alles plane und praktiziere ich mit Freude und zunehmender Unschädlichkeit.
Mit 74 Jahren übe ich seit nunmehr 31 Jahren keine Erwerbsarbeit mehr aus (war vordem Ingenieur für physikalische Technik, danach beamteter Allroundlehrer an Hauptschulen und stieg dann um (wurde Öko-Kleinbauer und selbstversorgender Human-Ökologe).
Als vielseitiger Mensch mit Umsicht, guten Grundkenntnissen und ingenieurmäßigem Zuordnungs- und Abschätzungsvermögen versuchte ich im letzten Jahrzehnt, Lebens- und Friedensfördernde ‘Rezepte‘ ins Gespräch der Verantwortlichen zu bringen.
Meinen Hof und meine Arbeitskraft bringe ich ihn eine gemeinnützige Stiftung ein (‘Zelle sein im
Organismus‘) in die auch andere Zustiftungen einfließen können, um gemeinnützig-selbstversorgerisch strebenden Menschen bzw. Familien ‘ihren‘ Lebensraum zur Verfügung stellen zu können.

 
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