Hartmut Frank
Oberhavel-Havelland II
Familienstand: verheiratet
Beruf: Lokführer
Mein Leben:
1953 in Berlin geboren wuchs ich unter ärmlichen Verhältnissen erst in Berlin Mitte auf und dann in Berlin Friedrichshain.
Ich besuchte die 10 klassige polytechnische Oberschule und schloss sie mit gutem Resultat ab.
Dann lernte ich Lokschlosser, ging nach der Lehre in den Fahrdienst als Beimann .
Auf der Abendschule machte ich das Abitur nach, entschloss mich dann aber Lokführer zu werden. Ich habe im Rangierdienst gearbeitet und Schnell sowie Güterzüge gefahren.
Ab 1983 arbeitete ich mit meiner Frau zusammen, die einen Friseursalon hat. Nach erfolgreichen Jahren trennten wir uns dann nach der Wende geschäftlich und ich habe einige Dinge dann eigenständige, aber auch zusammen mit meiner Frau gemacht.
Ich habe unter anderem im Verkauf gearbeitet, aber auch Spargel gestochen.
Seit 2007 bin ich wieder als Lokführer tätig.
Privat:
Seit 1976 verheiratet, einen Sohn der jetzt 30 Jahre alt ist.
Meine Interessen liegen natürlich bei der Eisenbahn, ich fotografiere gern und beschäftige mich mit alternativen Heilmethoden.
Ich bin schon immer ein politischer Mensch gewesen. Ich habe mich immer eingemischt.
Leider musste ich erleben, dass es in dem heutigem Parteiengefüge schier unmöglich ist dem Volk eine Stimme zu verschaffen.
Deshalb kandidiere ich als unabhängiger Bürger für den 17. Deutschen Bundestag.
Unabhängig heisst ohne Parteidisziplin, aber disziplinert an meinen Zielen Arbeiten.
Das heisst aber auch als Volksvertreter das Volk zu vertreten.
Also hinhören und weitertragen.
Es gibt so viel zu tun, angefangen damit, dass unser Finanzsystem zusammenbrechen droht und die verantwortlichen Politiker Öl ins Feuer giessen.
Man retten ein System nicht in dem man es stützt.
Das betrifft viele Bereiche, auch die Autoindustrie.
Warum haben die Autokonzerne Absatzschwierigkeiten? Weil immer weniger Menschen Autos kaufen. Und warum ist das so? Sind die Autos zu teuer geworden?
Greift hier nicht die rigide Personalpolitik der Konzernchefs, wer zuviel ist wird gefeuert?
Denn jeder Arbeitslose konsumiert weniger.
Hier muss sich etwas ändern.
Das Volk muss mehr Mitspracherecht bekommen.
Es gibt so viel zu tun, angefangen damit, dass unser Finanzsystem zusammenbrechen droht und die verantwortlichen Politiker Öl ins Feuer giessen.
Man retten ein System nicht in dem man es stützt.
Das betrifft viele Bereiche, auch die Autoindustrie.
Warum haben die Autokonzerne Absatzschwierigkeiten? Weil immer weniger Menschen Autos kaufen. Und warum ist das so? Sind die Autos zu teuer geworden?
Greift hier nicht die rigide Personalpolitik der Konzernchefs, wer zuviel ist wird gefeuert?
Denn jeder Arbeitslose konsumiert weniger.
Hier muss sich etwas ändern.
Das Volk muss mehr Mitspracherecht bekommen.
Wir müssen entscheiden, ob wir eine EU Verfassung wollen, oder den Euro, oder vielleicht eine Europäisch/Weltsprache, welche es immer werden sollte.
Wäre es nicht viel wichtiger, man könnte sich mit Franzosen, oder Italienern usw. unterhalten, sich austauschen, sich helfen.
Wir brauchen Menschen die selbstbestimmt leben und dafür ist das Bedingungslose Grundeinkommen die wichtigste Voraussetzung. Nur der seinen täglichen Bedarf sicher hat, also Essen und Trinken, das Dach über den Kopf und eine ordentliche geistige und körperliche Hygiene, nur der kann kreativ und mit ganzer Kraft arbeiten. Dann brauchen wir auch keinen Mindestlohn und es entsteht eine völlig neue Kultur zwischen denen die Arbeit geben und denen die Arbeit nehmen müssen.
Das Krankenkassensystem ist so krank wie der Name, es muss eine Gesundheitskasse her, die Heilung fördert, nicht das Krankbleiben.
Seit 20 Jahren will jeder Kandidat eine Steuerreform machen, keiner tut es, Arbeit darf nicht mehr besteuert werden, dafür Verbrauch und durch Nichtarbeit erzieltes Einkommen
Wir müssen ernsthaft darüber nachdenken, ob nicht unser Zinssystem an sich die Grundlage für die Finanzkrise ist. Schluss mit dem Schuldenmachen, der Bürger kann das nicht, also auch nicht die Vertretung der Bürger, der Staat.
Keine Beteiligung an kriegerischen Maßnahmen mehr und schon gar nicht irgendwo ausserhalb Deutschlands. Der Kampf gegen den Terror ist sinnlos und teuer und muss aufhören. Die Wahrheit muss veröffentlicht werden.
Das Schulsystem muss reformiert werden. Die jungen Menschen müssen für das Leben lernen, sie müssen lernen für sich Selbst zu sorgen und eine Perspektive in ihrem Leben sehen können. Sie müssen wieder Visionen entwickeln können, denn das Privileg der Jugend muss es wieder werden, revolutionär zu denken.
Fotografieren, wandern, lesen
E-Mail hartmutfrank-williweise@gmx.de